Schmuck für die Braut

Endlich ist das langersehnte Fest da, sorgfältig geplant und vorbereitet. Das wunderschöne Brautkleid, der Schleier, die Schuhe, die Seidenstrümpfe – alles wartet auf den Einsatz, um die Verlobte in eine strahlende Braut zu verwandeln. Und strahlen wird sie an ihrem Hochzeitstag, keine Frage. Doch ist es oft der Schmuck, der dann das Bild perfekt macht und abrundet. Das i-Tüpfelchen sozusagen. Ob Kollier, Kette, Diadem, Ohrringe oder Armband – das Angebot an Schmuck ist groß und vielseitig und will sorgfältig geprüft werden.  Bei www.wempe.de kann man sich beispielsweise einen Überblick über Möglichkeiten für Brautschmuck verschaffen.  Was die eine Braut zur Prinzessin macht, wirkt bei der anderen vielleicht deplatziert und übertrieben. Auch das Brautkleid, sein Schnitt, Stoff und Stil müssen berücksichtigt werden bei der Auswahl der schmückenden Elemente. Hier sind die drei wichtigsten Elemente, die den Schmuck für die Braut ausmachen:

Kette und Halsschmuck

Silber ist eine klassische Farbe für die Braut, da es in Verbindung mit dem weißen Brautkleid so richtig zum Strahlen kommt. Ausschlaggebend für die Wahl der passenden Kette ist natürlich das Brautkleid. Verfügt es über einen tiefen Ausschnitt oder ist es hoch geschlossen? Ist das Brautkleid mit Strass oder Perlen besetzt? Ist der Stoff eher schlicht und der Schnitt gradlinig? Die Kette sollte das Brautkleid optimal ergänzen, aber hier gilt: Zwei ausdrucksstarke Elemente stören sich oft und nehmen sich gegenseitig die Wirkung. Ob man übrigens zur Perlenkette greift oder nicht, darüber gibt es geteilte Meinungen. Die alten Vorbehalte, dass die Perlen der Braut die Tränen symbolisieren, die sie während der Ehe weinen wird, werfen mittlerweile viele junge Bräute über Bord und schmücken sich auch am Hochzeitstag mit Perlen.

Ohrringe und Ohrschmuck

Auch wenn man gerne auffällige, große und interessant gestaltete Ohringe trägt: Bei der Hochzeit sind sie meist fehl am Platz. Kleine Stecker oder Clips ergänzen die wunderbare Hochzeitsfrisur und müssen mit Diadem, Collier oder Kette harmonieren. Bei der Wahl der Ohrringe sollte man also am besten bereits den Hauptschmuck zum Vergleich bereitliegen haben und mit den Ohrringen im Internet oder auch direkt vor Ort vergleichen. Nur in seltenen Ausnahmefällen und wenn das schlichte Kleid und die zurückhaltende Frisur es gestatten, sollten sie es sein, die die Blicke der Bewunderer auf sich ziehen.

Diadem oder Haarreif

Sehr exklusiv und edel wirkt ein Diadem zu einer schicken Hochsteckfrisur. Egal ob mit  Strass, Perlen oder Diamanten besetzt – es sollte auf jeden Fall mit dem Halsschmuck harmonieren, der im Zusammenspiel mit einem aufwändigen Diadem dann entsprechend schlicht ausfallen sollte. Auch der Schleier muss natürlich bei der Wahl eines Diadems berücksichtigt werden. Meist verzichtet man beim Griff zum Diadem auf einen wallenden Schleier, aber es gibt auch Kopfschmuck, der sich wunderbar mit zartem Tüll verbinden lässt. Passend zu  einer Braut im Landhausstil oder in Tracht wäre übrigens ein Haarreif aus echten Blüten oder zarten Seidenblumen

 

Comments

  1. Miki says:

    Wie wäre es denn mit echten Perlen oder Zuchtperlen als Schmuck für die Braut?

    1. PeMi says:

      Ich persönlich finde das auch schick, aber viele verzichten wohl darauf, weil es dieses dumme Sprichwort gibt: „Jede Perle am Hals der Braut steht für eine Träne, die sie in der Ehe weinen muss“ oder so ähnlich. Auch wenn sie selbst nicht abergläubig sind, möchten sie sich wohl nicht den ständigen Hinweisen und den Vorwürfen von Großmutter oder Schwiegermama aussetzen… 😉

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