Kleider zur Hochzeit: Fünf Tipps, worauf Sie unbedingt achten sollten!

Das Thema Kleider zur Hochzeit ist nicht nur für Braut und Bräutigam ein unumgängliches und top aktuelles Thema. Natürlich sehen sich auch die Hochzeitsgäste mit der Frage „Und was ziehe ich an zur Hochzeitsfeier?“ konfrontiert, sobald sie eine entsprechende Einladung in den Händen halten. Zugegeben, auch Männer kommen nicht umhin sich mit der Frage zu beschäftigen und nach der passenden Hochzeitsgarderobe Ausschau zu halten, doch die meisten Herren der Schöpfung entscheiden sich relativ unkompliziert und ökonomisch für den dunklen Anzug, den sie für solche und ähnliche Anlässe im Schrank bereit halten. Ganz so einfach geht wohl kaum eine Frau mit dem Thema Kleider zur Hochzeit um, ist sie sich doch der vielen kleinen Unterschiede und auch Fallstricke bewusst, die es in Sachen „Richtige Kleidung zur Hochzeit“ gibt.

Kleider zur Hochzeit passend auswählen

Vielleicht hat frau ja Glück und das Hochzeitspaar hat in der Einladung den Rahmen für die Hochzeitskleidung definiert. Wenn es sich beispielsweise um eine Hochzeit in Tracht handelt, ist die Richtung der Kleider zur Hochzeit klar vorgegeben. Aber auch Hinweise wie: „Um festliche Kleidung wird gebeten“ sind hilfreich bei der Kleiderwahl, denn dann stehen festliche lange Kleider, schicke Cocktailkleider oder auch festliche Partyanzüge auf der Auswahlliste. Doch egal, ob Motto oder Stil vom Brautpaar vorgegeben werden, einige ungeschriebene Regeln und Tipps bei der Auswahl Ihrer Kleider zur Hochzeit sollten Sie unbedingt beherzigen. Hier sind unsere Big 5:

  1. Weiß ist tabu für Hochzeitsgäste – jedenfalls was die Farbe von Kleidern der Damen angeht. Gegen eine weiße Bluse zu einem Kostüm oder Hosenanzug wird niemand etwas sagen, aber ein weißes oder cremefarbenes Kleid zur Hochzeit ist an diesem Tag der Braut vorbehalten (es sei denn, man heißt Pippa Middleton und die Brautleute Kate und William…).
  2. Riskieren Sie auf keinen Fall, underdressed zu erscheinen. Wählen Sie die Kleider zur Hochzeit im Zweifelsfall lieber einen Hauch zu feierlich aus als sich inmitten einer schicker und festlich gekleideter Gesellschaft unwohl zu fühlen. Sie verderben sonst nicht nur sich selbst den Spaß, sondern signalisieren dem Brautpaar, dass Ihnen ihre Hochzeit nicht wichtig genug für die Wahl besonderer Kleidung ist. Jeans zur Hochzeit sollten im Grunde tabu sein, es sei denn, das Brautpaar weist extra auf einen solch lässigen Kleiderstil zur Hochzeit hin. Ansonsten sollten Jeans Kleinkindern oder Teens in der Trotzphase vorbehalten sein.
  3. Bringen Sie Farbe ins Spiel. Eine Hochzeit ist ein freudiger Anlass und das darf sich gerne im Farbenspiel der Hochzeitskleidung widerspiegeln. Natürlich ist auch nichts gegen elegante schwarze Partykleidung zu sagen, aber die können Sie schließlich auch zu vielen anderen gediegenen Anlässen tragen. Gönnen Sie sich doch einfach einmal ein schickes rotes Cocktailkleid oder einen blauen Traum von einem Etuikleid.
  4. Auch für Kleider zur Hochzeit gilt: Was nicht zu Ihrer Figur passt, passt einfach nicht. Kurze, enge Cocktail- oder Corsagenkleider sind eine tolle Wahl als Hochzeitskleidung, doch sie sind vermutlich keine Augenweise, wenn Sie in Sachen Oberarmen, Taille oder Oberschenkeln mehr als unglücklich mit Ihren Kilos sind. Warum dann nicht einfach ganz lässig die Problemzonen umspielen und kaschieren? Festliche Kleider zur Hochzeit gibt es auch in etwas weiteren und vorteilhafteren Schnitten. Da sehen Sie nicht nur toll aus, sondern fühlen sich auch wohl und feiern gerne mit.
  5. Schauen Sie rechtzeitig auch nach dem nötigen „Drumherum“ für die Kleider zur Hochzeit. Erst in letzter Minute nach einem Bolerojäckchen zu schauen, weil das Wetter doch kühler wird als man gehofft hat, artet leicht in Stress aus. Selbst wenn die Hochzeit im Hochsommer stattfindet, ist das Bedecken von Schultern und Dekolleté nicht nur als Kampf gegen Gänsehaut und Erkältung anzuraten, sondern auch beim Gang zum Standesamt oder in die Kirche. Strümpfe, die passenden Schuhe, Schmuck, Handtasche – na, Sie wissen schon, was frau so alles braucht um aus einem Kleid ein Outfit zu machen!

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